Tae Bo Übungen erklärt – Effektives Training und Alternativen in München
Tae Bo ist ein energiegeladenes Workout, das Elemente aus Boxen, Aerobic und Kampfsport kombiniert – ideal, um Ausdauer, Kraft und Koordination zu verbessern.
Viele kennen das Training auch unter dem Namen Tai Bo, doch ursprünglich wurde es vom amerikanischen Fitness-Trainer Billy Blanks in den 1990er-Jahren entwickelt.
Auch wenn ich selbst kein klassisches Tae-Bo-Training anbiete, nutze ich als Personal Trainer in München ähnliche funktionelle Methoden, um dich fit zu machen.
Diese Trainingsformen fördern Körperkontrolle, Ausdauer und Beweglichkeit – und machen mindestens genauso viel Spaß.
Erfahre hier, was Tae Bo (bzw. Tai Bo) so effektiv macht und welche Alternativen du in meinem Ausdauertraining in München ausprobieren kannst.
Tae Bo Übungen – Was ist Tai Bo?
Tae Bo (auch Tai Bo oder Fit Bo genannt) ist eine dynamische Mischung aus Box- und Kicktechniken, die zu motivierender Musik ausgeführt werden.
Das Training verbessert Ausdauer, Kraft, Beweglichkeit und Koordination – und verbrennt bis zu 800 Kalorien pro Stunde.
Egal ob im Kurs, im Fitnessstudio oder Zuhause: Tae Bo ist ein effektives Ganzkörpertraining für Anfänger und Fortgeschrittene.
Beliebte Tae Bo Übungen

Die Frage: Was ist Tai Bo? wird schon ziemlich oft gestellt. Die Mischung aus Aerobic und Kampfsport fördert Kraft, Ausdauer und in jedem Fall auch die Koordination. Das schweißtreibende Training verbrennt je nach Ausgangsgewicht und Schnelligkeit bis zu 800 Kalorien in der Stunde. Damit können die Tae Bo Übungen in jedem Fall mit einer Stunde Joggen oder Schwimmen
mithalten. Der Ausdauersport stammt übrige ns ursprünglich aus den USA und verbreitet sich seit den 90er Jahren immer mehr. Mittlerweile werden in den Kursen nicht mehr die klassischen Outfits aus den 80er und 90er Jahren getragen.
Zum Teil kommen jetzt auch die wieder aktuellen Übungen wie Squats, Jumping Jacks und Burpees vor. Manche Trainer bauen auch Bauchübungen mit ein. Andere hingegen arbeiten mit mehr Übungen aus der Aerobic, wieder andere hingegen verstärkt mit Tritten, Schlägen oder ausgeklügelten Choreografien. Daher kannst du dir bei der Suche nach einem Kurs auch mehr als einen ansehen, um ein Gefühl für Gemeinsamkeiten und Unterschiede zu bekommen.
Im Folgenden stelle ich dir drei klassische Tae Bo Übungen vor, die du natürlich auch sehr gut Zuhause üben kannst.
Faustschläge: Der Cross Punch
Eine der ganz klassischen Tae Bo Übungen ist der Cross Punch, der zu den Schlagtechniken gehört. Stelle dich dafür etwas tiefer hin und halte deine Fäuste deckend vor das Gesicht. Nun schlägst du eine Faust zu einer Seite und drehst deinen Oberkörper in diese Seite hin. Du schlägst die Fäuste immer abwechselnd und im Normalfall in einem schnellen Tempo. Dadurch trainierst du deine Armmuskeln sehr effektiv und deine Koordination wird ebenfalls geschult.
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Mehr InformationenFaustschläge: Der Upper Cut
Nimm für den Upper Cut die gleiche Grundstellung wie beim Cross Punch ein. Diese Übung kannst du gerade oder in der Cross Form mit drehendem Oberkörper ausführen. Für den Upper Cut schlägst du von unten nach oben und schützt mit deinem Oberarm deinen Oberkörper. Quasi so, dass Schläge vom Gegner abgeblockt werden und dieser dabei einen Schlag mit der Faust von unten auf das Kinn bekommen würde.
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Mehr InformationenTritte: Der Sidekick
Zu den Tae Bo Übungen gehören auch verschiedene Tritte, oft nur Kicks genannt. Neben dem Frontkick nach vorne und dem Backkick nach hinten ist vor allem der Sidekick sehr beliebt. Dabei stellst du dich gerade hin und verlagerst dein gesamtes Gewicht auf dein Standbein. Das andere Bein winkelst du an und trittst seitlich mit dem Unterschenkel zu. Mit ein wenig Übung und nach gutem Aufwärmen werden die Tritte immer höher. Nach einem Moment schaffst du ganz problemlos Sidekicks, bei denen dein Fuß beim Tritt in Kopfhöhe endet. Dieser Kick wird im Wechsel mit beiden Beinen ausgeführt und der Wechsel erfolgt im Normalfall recht schnell.
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Mehr InformationenFazit: Ganzkörpertraining durch Tae Bo
Ganzkörpertraining kann auch Spaß machen und sehr effektiv den Frust des Alltags abbauen. Nicht ganz so hart wie richtiger Kampfsport und mit einem noch größeren Spaßfaktor verbunden ist Tae Bo. Vor allem wenn die Tae Bo Musik stimmt und der Trainer motiviert, handelt es sich um ein intensives Training, welches glücklich macht. Darüber hinaus können die einzelnen Tae Bo Übungen in der Regel mal leichter und mal stärker ausgeführt werden. Dadurch haben auch Anfänger die Möglichkeit, in die Kurse einzusteigen.
In Verbindung mit einer perfekt auf dich zugeschnittenen Ernährung kannst du voll mithalten und verlierst bei Bedarf auch noch überflüssige Kilos.
Vor allem wenn die Schlag- und Tritttechniken erst einmal ein wenig beherrscht werden macht Tae Bo sehr viel Spaß. Interessant ist übrigens auch, dass Tae Bo Frauen und Männer gleichermaßen anspricht – auch wenn es in Kursen manchmal mehr Frauen als Männer gibt.
Wenn du dich für den Kampfsport interessierst und etwas anspruchsvolles suchst, sind Tae Bo Übungen genau richtig zum Auspowern.
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